Falkenseer beschreiben ihre Vorstellung vom Glück
„Glück ist, wenn mir niemand wehtut.“ So steht es auf einer der drei orangen Stoffbahnen, die am Dienstag im Mehrgenerationenhaus des ASB in Falkensee enthüllt worden sind. Auf den von der Künstlerin Karin Koch gestalteten „Glücksfahnen“ haben die Falkenseer aufgeschrieben, was für sie Glück bedeutet. „Die Fahnen sollen ein Impuls für die Gäste dieses Hauses sein“, erklärte Bettina Hegewald, die Leiterin des Mehrgenerationenhauses. „Wer öfter über das Glück nachdenkt, wird es auch öfter und intensiver empfinden.“
Die drei Hauspaten, zu denen neben Karin Koch auch Bürgermeister Heiko Müller und die Senioren- beiratsvorsitzende Inge Tigör gehört – enthüllten gemeinsam die Glücksfahnen. Inge Tigö beschrieb in ihrer Rede ihre Vorstellung vom Glück: So war es für die Frauenärztin im Ruhestand ein großes Glück, so vielen Menschen helfen zu können und nach einer Krebserkrankung ein zweites Leben geschenkt bekommen zu haben„Dort, wo es uns die Werbeexperten tagtäglich vollmundig versprechen, liegt das Glück jedenfalls nicht“, sagte Inge Tigör. „Glück kann man nicht kaufen.“
(21. Januar 2009)
Quelle: http://www.asb.de/view.php3?show=5800008400166


