Es gehört zu den Grundsätzen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland, dass die Eltern als Leistungsberechtigte das Recht haben „zwischen Einrichtungen und Diensten verschiedener Träger zu wählen und Wünsche hinsichtlich der Gestaltung der Hilfe zu äußern.“ (KJHG/SGB VIII § 5) Daher ist die Jugendhilfe gekennzeichnet „durch die Vielfalt von Trägern unterschiedlicher Werteorientierungen und die Vielfalt von Inhalten, Methoden und Arbeitsformen“. (KJHG/SGB VIII § 3).
10 Grundsätze der ASB-Kita-Arbeit im Havelland:
- Eigenständigkeit und Unverwechselbarkeit
- Verantwortlichkeit für die Umsetzung eigener konkreter Einrichtungskonzepte
- Gemeinwesenorientierte Arbeit
- Beteiligung z.B. an Dorffesten, Erntedankfesten, Geburtstagssingen bei Senioren etc.
- erkunden des Gemeinwesens z.B. Besuch im Rathaus, bei der Feuerwehr
- Integration behinderter Kinder
- ASB-Kitas als Bildungseinrichtung und Ort der Früherkennung
- Unsere Kindertagesstätten orientieren sich bei ihrer pädagogischen Arbeit an den „Grundsätzen der elementaren Bildung“ des Landes Brandenburg“:
- Sprache, Kommunikation und Schriftkultur

- Darstellen und Gestalten
- Mathematik und Naturwissenschaft
- Soziales Leben
- Körper, Bewegung und Gesundheit
- Musik
- Sprache, Kommunikation und Schriftkultur
- Die regelmäßige Anwendung der „Grenzsteine der Entwicklung“ dient dazu, Entwicklungsauffälligkeiten und Beeinträchtigungen zu erkennen und eine individuelle Förderung jedes Kindes zu sichern.

Zu diesem Zweck finden auch regelmäßige Entwicklungsgespräche zwischen den Eltern und Erziehern statt.
- Unsere Kindertagesstätten orientieren sich bei ihrer pädagogischen Arbeit an den „Grundsätzen der elementaren Bildung“ des Landes Brandenburg“:
- ASB-Kitas als familienunterstützende und –ergänzende Einrichtung
- Early Excellence Konzept:
- jedes Kind ist excellent!
- Eltern als die ersten Erzieher sind die Experten ihrer Kinder!
- Die Kindertageseinrichtung wandelt sich zu einem Kinder- und Familienzentrum
- Early Excellence Konzept:
- Die ASB Kitas befinden sich im Verbundsystem mit anderen ASB-Einrichtungen
- Entwicklung von Qualitätskriterien und einem System der Qualitätskontrolle
- Strukturqualität (gemäß der bestehenden Landesrichtlinien sowie Ausschöpfung der eigenen Gestaltungsmöglichkeiten und laufende Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher)
- Prozessqualität (Gestaltung der Neuaufnahme von Kindern und der Eingewöhnungsphase, Planung von Projekten mit Kindern)
Wir streben an, dass das Qualitätsmanagementsystem für unsere Kindertagesstätten unter wissenschaftlicher Begleitung des Instituts für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung e.V. (IFK) steht.
- Einbettung in das regionale Kitasystem
- Abstimmung der Kitabedarfsplanung zwischen dem ASB und den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe/ Stadt Falkensee
- Höhe der Elternbeiträge entspricht den kommunalen Beitragssätzen
- Kindertagesstättenausschuss
- Im Rahmen der vorgegebenen Finanz- und Personalpläne hat der Kita-Ausschuss ein wichtiges Mitspracherecht über die inhaltliche und organisatorische Gestaltung der Einrichtung.
- Somit haben die Eltern ebenfalls einen Einfluss auf die Qualitätsentwicklung.
- „Helfen ist unsere Aufgabe“
Ethik/ Haltung des Erziehers
Was ein Kind braucht
Ein Kind braucht Geduld und Geborgenheit,
ein Kind braucht Umarmen und sehr viel Zeit.
Ein Kind braucht eine Hand, die es führt,
ein Kind braucht die Wärme, die Seelen berührt.
Ein Kind braucht zu essen, egal wo es wohnt,
ein Kind braucht das Wissen, dass Leben sich lohnt.
Ein Kind braucht Bildung, um selber zu gehen,
ein Kind braucht Lob, um aufrecht zu stehen.
Ein Kind braucht Vorbild, verantwortungsbewusst,
ein Kind braucht Spiele voll Freude und Lust.
Ein Kind braucht Tänze und ganz viel Musik,
ein Kind braucht Ermutigung und wenig Kritik.
Ein Kind braucht Vertrauen, denn dann ist es stark,
ein Kind braucht Verständnis an jedem Tag.
Ein Kind braucht Begleitung ins Leben hinein,
ein Kind braucht das Wissen, besonders zu sein.
(Auszug aus: Familiengedicht, Autor: Hans - Georg Wigge, 2008)


